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Och nee…nicht noch ein Food Blog!

Oh doch! Und ich verrate dir gerne, warum Food for Fitness ein etwas anderer Blog ist als die gängigen Seiten über Sport und Ernährung, die man bisher im Netz findet. Vorab aber schon einmal vielen Dank für deinen Besuch. Wenn Sporteln deine Leidenschaft und Ausgleich zum Alltag ist, du leckeres und vor allem gesundes Essen liebst und dich die Beeinflussung beider Dinge aufeinander begeistern, dann bist du hier genau richtig! Zunächst aber ein wenig zum Hintergrund von Food for Fitness.

Leistungssportler haben meistens Ernährungsberater – Hobbysportler müssen selbst herausfinden, was ihr Körper braucht
Leistungssportler haben meistens Ernährungsberater – Hobbysportler müssen selbst herausfinden, was ihr Körper braucht // Quelle: fitforfun.de

Es ist eine allseits bekannte Tatsache, dass sich Sportler bewusster ernähren (müssen) als Couchpotatoes, um optimale Leistung in ihrer Disziplin zu erreichen. Denn Sport und die dementsprechende Energiezufur hängen IMMER zusammen – das ist so sicher wie der Mann mit dem Hammer, der naiven Ernährungsignoranten früher oder später über den Weg läuft. Leistungssportler haben hierfür meist Trainer oder Berater – ja sogar teilweise eigene Köche – die ganz genau wissen, welches Essen gut für sie ist. Zudem befassen sie sich selbst intensiv mit dem Thema. Denn wie es Läufer Charly Doll in einem seiner Laufernährungsbücher beschreibt, entwickeln Sportler ein ganz besonderes Bewusstsein für Essen und haben mit der Zeit gar keine Lust mehr auf Pommes, Döner und Co. Ganz einfach deshalb, weil fettiges, viel zu überwürztes und nährstoffarmes Essen keine Power gibt. Für Leistungssportler oder extrem ambitionierte Hobbyläufer und -radler gibt es bekanntlich genügend gute Fachmagazine, Blogs und wie schon erwähnt, Bücher in Hülle und Fülle. Aus meiner Sicht wird hier aber viel zu oft mit irgendwelchen Studien über Nahrungsergänzungsmitteln oder Ernährungsmythen umgeschmissen, sodass man als Laie mehr verwirrt als informiert ist.

Ganz genauso verhält es sich für die Zielgruppe „Ich will abnehmen“ oder „Ich will mich gesünder ernähren“…..Literatur und (oft vermeintliche) Fachsimplerei ohne Ende. Besonders geeignet sind die Ernährungstipps für Menschen mit viel (Fett) Masse und wenig Bewegungsdrang. Für Hobbysportler gelten die Regeln eher weniger, es sei denn, das Ziel ist ebenfalls eine Gewichtsabnahme.

Am Wochenende geht's häufig aufs Rennrad. Was man hier an Energie verbrennt, habe ich lange unterschätzt
Am Wochenende geht’s häufig aufs Rennrad. Was man hier an Energie verbrennt, habe ich lange unterschätzt // Quelle: Toskana Trainingswoche mit dem Outdoor Sport Club Outside1st

Zu keiner Gruppe fühle ich mich 100 Prozent zugehörig. Es ist vielmehr die goldene Mitte: Ich mache unheimlich gerne Sport, laufe drei bis fünf Mal die Woche 10 bis 20 Km, steige am Wochenende aufs Rennrad, in die Skistiefel oder in meine Wanderschuhe und führe auch sonst ein recht aktives Leben (Treppen steigen statt Aufzug und so…). Ach ja! Und gesundes Essen gehört für mich in mein Leben wie ein Aerolenker zum Triathleten. Und der Job ist auch einigermaßen intensiv…

Aber schmerzlich musste ich vor einem Jahr erkennen, dass meine Art der Ernährung nicht zu der Intensität an Aktivität passt. Die Shape oder Women’s Health hätte mich für so viel Gesundheitsbewusstsein sicher gelobt! Aber ich habe einfach ZU gesund gegessen (klingt komisch, ist aber so). Mein geliebter Salat hat mir gehörig in den Hintern getreten und mich schwächer statt stärker gemacht. „Aber die suggerieren einem doch immer, dass Fisch mit Gemüse am Abend ein „idealer Mix aus Eiweiß und komplexen Kohlenhydraten“ ist.“ Ja, und das stimmt auch…für die bereits erwähnten Couchpotatoes…

 

 

Ambitionierte Hobbysportler müssen mehr auf Ernährung achten als Couchpotatoes. Nur Obst und Gemüse reichen nicht aus! // Quelle:
Ambitionierte Hobbysportler müssen mehr auf Ernährung achten als Couchpotatoes. Nur Obst und Gemüse reichen nicht aus! // Quelle: womenshealth.de

Bisher gibt es aber nur vereinzelt Tipps und Tricks, die für einen dermaßen aktiven Lebensstil geeignet sind. Nach monatelangem Einlesen ins Thema Sport und Ernährung habe ich aber endlich einen optimalen und vor allem auch kulinarisch wertvollen Weg für mich gefunden, der mir genau das liefert, was ich brauche. Und Salat, Fisch und Gemüse gehören trotzdem noch dazu 🙂 Und all die  nützlichen Erkenntnisse und Erlebnisse im Alltag, der Austausch mit anderen Hobbysportlern sowie leckere Rezepte für ein rundum fittes und gesundes Leben möchte ich gerne bei Food for Fitness vorstellen. Denn ich glaube, in einer Zielgruppe zu sein, die größer als vermutet ist und dass andere ambitionierte Hobbysportler vielleicht noch das eine oder andere über gesunde Ernährung lernen können.

In diesem Sinne: Künftig liest du hier Wissenswertes, Spannendes und Kurioses über Foods for Fitness!Und ich freue mich natürlich über Kommentare, Fragen oder Anregungen zum Thema.

Viel Spass beim Lesen  wünscht

Sarah

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